Natur-Umwelt-Gesundheit

Verkehrserziehung in den 4.Klassen:

Sicherheit geht vor ...!

... wenn es heißt sich mit dem Fahrrad - samt Helm - im Verkehr zu bewegen. Bereits im Oktober absolvierten die vierten Klassen drei praktische Übungseinheiten und schlossen diese mit einer theoretischen und praktischen Prüfung ab.

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Mit viel Übung im Vorfeld kann das gut und problemlos gelingen.

Dabei ist Fahrrad-fahren-Können nicht gleich Fahrrad fahren im Straßenverkehr. Letzteres braucht Übung und Routine, denn neben der Fähigkeit Balance auf dem Rad im Langsammodus zu halten, kommen zu beachtende Verkehrsregeln, die zudem umgesetzt werden müssen.

Auch muss die Tauglichkeit des im Realverkehr eingesetzten Fahrrads sichergestellt sein, wie die „Verkehrskontrolle“ auf dem Pausenhof durch Herrn Hubatschek verdeutlicht.

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Einen herzlichen Dank an unsere Eltern, die sich am Realverkehrstag als Streckenposten und/ oder als Verpflegungsinstanz unterstützend einbrachten und im Anschluss den Kindern Rückmeldung gaben. Zudem danken wir besonders unseren externen Verkehrsausbildnern Herrn Hubatschek und Herrn Gleußner, die uns Jahr für Jahr tatkräftig und professionell unterstützen!

Carina Neubauer

 

"Ramadama" 2016

Der Umwelttag wird seit Jahren auf Initiative des Elternbeirates an der Grundschule organisiert und durchgeführt. Bei bestem Wetter standen am Freitag, 22.04., alle Schüler mit entsprechender Kleidung und ausgerüstet mit Bollerwagen und Handschuhen, Eimern und Zangen startklar im Pausenhof der Grundschule zum Abmarsch für die Sammelaktion bereit.

Rektorin, Dr. Edith Kleber, begrüßte alle Schüler, die anwesenden Eltern und Klassenelternsprecher herzlich und sprach den Kindern für ihre Bereitschaft und ihr Engagement ihre volle Anerkennung aus. Auch bei den Mitgliedern des Elternbeirats bedankte sie sich für die Gesamtorganisation des Umwelttags und für die anschließende Verköstigung der Schüler.

Fleißig und voller Elan wurde anschließend an Wegesrändern und auf Spiel- und Sportplätzen des Marktes Burgebrach jeglicher achtlos weggeworfene Müll eingesammelt und in die verschiedenen Eimer nach Plastik, Glas, Papier und Metall sortiert. Unterstützt wurde die Aktion vom ehemaligen Bürgermeister, Georg Bogensperger, der es sich nicht nehmen ließ, für diese gute Sache selbst tatkräftig mitanzupacken.

Mit einem hohen Zuwachs an Umweltbewusstsein und mit Stolz auf ihre eigene Leistung stärkte sich die gesamte Schülerschaft mit den vom Elternbeirat spendierten heißen Würstchen und Brezen.    

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Zwei Experimentiertage zum Thema „Gesundheit“

sorgten für Begeisterung

Nachdem wir im November das Schulfruchtprogramm an unserer Schule gestartet hatten, lag es nahe zum Thema „Gesundheit“ zu experimentieren. Am 21. Januar 2016 konnten alle dritten und vierten Klassen zu Forschern werden und am 22. Januar 2016 schlüpften unsere Erst- und Zweitklässler in die Rolle von Forschern. Parallel dazu standen die Experimente den Klassen 3/4 weiterhin einen Schultag lang zur Verfügung.

Ausgerüstet mit Forscherheften kauften die Kinder zunächst ein, was ihnen schmeckt. Ihre „Einkäufe“ klebten sie auf die erste Seite ihres Forscherhefts. Das Heft begleitete sie um schrittweise an das jeweilige Experiment heranzugehen und Ergebnisse festzuhalten.

Eine hoch engagierte Studentengruppe erarbeitete im Rahmen eines universitären Praxisseminars Stationen für jede Jahrgangsstufe und erprobte diese mit allen Kindern der Grundschule. Ein Mamut-Projekt, wie die vollen Körbe der Studierenden zeigten.

Für jede Jahrgangsstufe standen jeweils 5-6 Forscherstationen zur Verfügung an denen unsere Schüler forschen, entdecken, sich informieren, dokumentieren, diskutieren,...konnten: Schüler der Klassen 5a und 6b unserer Mittelschule unterstützten unsere Grundschulkinder als Tutoren an einigen Stationen und experimentierten bei Gelegenheit auch gleich mit. Einen herzlichen Dank an unsere tollen und zuverlässigen Unterstützer!

Beeindruckend war die Fülle, die tolle Vorbereitung und Durchführung der Experimente.

Vielen Dank nochmals an das Studententeam für das große Engagement und den außergewöhnlichen Zeitaufwand.

Neubauer, C.

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Schulfruchtprogramm

Seit diesem Schuljahr nimmt die Grundschule Burgebrach am „EU-Schulobst- und –gemüse-programm“ teil.

Das bayerische Schulfruchtprogramm soll die Wertschätzung von Obst und Gemüse bei Kindern steigern und die Entwicklung eines gesundheitsförderlichen Ernährungsverhaltens unterstützen (vgl. Förderwegweiser des EU-Schulobst- und –gemüseprogramm).

Als Lieferant versorgt die Einrichtung „Obst und Gemüse Daniel Walter“ jeden Montag die Grundschule Burgebrach mit vorwiegend regionalem und saisonalem Obst und Gemüse. Für jedes Schulkind steht kostenlos eine Portion Obst oder Gemüse zur Verfügung. Diese Früchte liegen in der Aula der Grundschule auf einem Tisch bereit, werden von dort genommen, um in der Pause verzehrt zu werden.

Laut dem vom Bayerischen Staatsministerium entwickelten Konzepts ist es Ziel des Programms, die gesundheitsförderliche und nachhaltige Ernährung mit regionaler Prägung.
Wer sich gesundheitsförderlich ernähren möchte, muss wissen, wie das geht. Die Ernährungsbildung hat daher auch an den Schulen einen sehr wichtigen Stellenwert. Gesunde Ernährung und Bewegung werden in allen Klassenstufen im Rahmen des HSU- Unterrichts behandelt. Das Schulfruchtprogramm erweitert diese Lerninhalte und vermittelt ihnen eine noch größere Bedeutung. Gerade das gemeinsame Essen der Früchte ermuntert auch Kinder zuzugreifen, die zunächst nur zögerlich auf das Angebot zugehen. Nicht für alle Kinder ist es selbstverständlich, eine Frucht ganz und nicht in Häppchen zu essen.

Schon die ersten Aktionstage haben gezeigt, dass die Wertschätzung für Obst und Gemüse bei den Kindern gesteigert werden kann. Mit Spannung warten die Schulkinder schon weit vor der ersten Pause darauf, was von Familie Walter angeliefert wird.

Im Laufe des Schuljahres erfahren die Kinder durch die regionale Gebundenheit, welche Früchte wirklich saisonal sind. Die Angebotspalette wird im Winter naturgemäß nicht so vielfältig sein. Ab dem Frühjahr wird mit dem Wachsen von heimischem Obst und Gemüse das Angebot wieder vielfältiger sein können.

Ein gelungenes Programm, das von allen Beteiligten gerne angenommen wird!

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Umwelttag 2015

„Absolut sinnvoll, weil ich so zu einer sauberen Umwelt beitragen kann!“ lautete Lisas Kommentar (Kl. 4b) zum inzwischen fest verankerten Umwelttag im Schulleben der Grundschule Burgebrach, in dessen Zentrum die Müllsammelaktion „Rama dama“ steht, bei dem ein Teil des Gemeindegebietes Burgebrach von den über 200 Schülern von Unrat gesäubert wird. Der Umwelttag wird seit Jahren auf Initiative des Elternbeirates an der Grundschule organisiert und durchgeführt.

Am Donnerstag, 16.04., bei bestem Wetter standen alle Schülerinnen und Schüler mit entsprechender Kleidung und ausgerüstet mit Bollerwagen und Handschuhen, Eimern und Zangen startklar im Pausenhof der Grundschule zum Abmarsch für die Sammelaktion bereit.

Rektorin, Dr. Edith Kleber, begrüßte alle Schüler, die anwesenden Eltern und Klassenelternsprecher sowie die Lehrkräfte herzlich und sprach den Kindern für ihre Bereitschaft und ihr Engagement ihre volle Anerkennung aus. Auch bei den Mitgliedern des Elternbeirats bedankte sie sich für die Gesamtorganisation des Umwelttags und für die anschließende Verköstigung der Schüler.

Fleißig und tatkräftig wurde anschließend auf den eigens ausgewiesenen Gebieten innerhalb des Marktes Burgebrach jeglicher achtlos weggeworfene Müll auf Spiel- und Sportplätzen, aber auch an den Wegesrändern eingesammelt und in die verschiedenen Eimer nach Plastik, Glas, Papier und Metall sortiert. Mit übervollen Eimern und Bollerwägen kehrten die Kinder zur Schule zurück. Im Pausenhof wurden sie schon vom Hausmeister, Norbert Kelm, erwartet, der den Müll sauber getrennt auf einen großen Anhänger schichtete.

Mit einem hohen Zuwachs an Umweltbewusstsein und mit Stolz auf ihre eigene Leistung, sich vorbildlich für die Umwelt eingesetzt zu haben, stärkte sich die gesamte Schülerschaft mit heißen Wiener und Brezen.   

 

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